Hintergrund
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Liebe Besucher,

herzlichen Dank für Ihr Interesse an meiner Homepage.

Als Ihr CDU-Landtagsabgeordneter des Wahlkreises 38 möchte ich Ihnen meine politischen Ziele erläutern und Ihnen die Möglichkeit geben, mich und meine Arbeit kennen zu lernen.

Schreiben Sie mir, wenn Sie Fragen oder Themenvorschläge haben, ich freue mich über alle Anregungen.

Mein Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen unsere Region weiterzubringen und deren Attraktivität konsequent zu fördern.

Ihr



 
Hebammenschule Speyer mit zusätzlichen Ausbildungsplätzen

Mit über 2.600 Geburten im Jahr ist das Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer die geburtenstärkste Klinik in Rheinland-Pfalz. Einen Teil der Hebammen, die für die Versorgung der Patientinnen benötigt werden, bildet das Krankenhaus in seiner Hebammenschule selbst aus. Dem hohen Personalbedarf aufgrund der hohen Geburtenzahlen hat nun das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium Rechnung getragen: Es bewilligte eine Aufstockung der Ausbildungskapazität in Speyer um zehn auf insgesamt 60 Plätze. 

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Nachtschicht gemeinsam mit der Dienstgruppe in der Speyrer Polizeiinspektion
Reinhard Oelbermann: "Eine tolle Erfahrung! Man kann die Leistung unserer Polizistinnen und Polizisten wesentlich besser beurteilen, wenn man sie bei der Arbeit begleitet hat. Ich bin sehr froh, dass ich Streife mitfahrend und die Arbeit in der Wache erleben durfte." 
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Was erwarten Unternehmer von Berufsanfänger und umgekehrt.
Dirk Borgartz; stellvertretender Vorstandssprecher der Volksbank Kur und Rheinpfalz, Walter Rettl; ehemaliger Pre Opening Manager und Direktor der Stadthalle Hockenheim, sowie Steffen Schwind, Personalleiter der Stadtwerke Speyer diskutieren unter der Moderation des Landtagsabgeordneten Reinhard Oelbermann mit rund 40 Jugendlichen aus der Region über die Herausforderungen des Berufslebens. 
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„Kommunale Entlastung des Bundes muss ungekürzt an die Kommunen im Land weitergegeben werden“
Derzeit beabsichtigt die Landesregierung, die Bundesmittel für Rheinland-Pfalz zur kommunalen Entlastung in Höhe von 48,3 Millionen Euro nicht zu 100 Pro-zent, sondern nur zu einem geringen Teil, d.h. nur in Höhe des Verbundsatzes (21 Prozent) an die Kommunen in Rheinland-Pfalz weiterzugeben. Unter Be-rücksichtigung einer Verteilung nach Einwohnerzahl wird dies zu einem Ein-nahmenverlust für unseren Rhein-Pfalz-Kreis in Höhe von rund 1.427.241 Euro pro Jahr führen.
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